Schulwegplan

Liebe Eltern!

Ihr Kind soll sicher zur Grundschule im Rot und wieder nach Hause kommen. Der Schulwegplan zeigt Ihnen, wie Ihr Kind am sichersten die Schule erreicht. Der Schulwegplan richtet sich hauptsächlich an Fußgänger, da Grundschulkinder aus Sicherheitsgründen möglichst nicht mit dem Fahrrad zur Schule kommen sollen.

 

Eltern als Vorbild

Seien Sie Kindern immer ein positives Vorbild, denn Sie sind als Eltern die wichtigsten Verkehrserzieher!

  • Verhalten Sie sich immer rücksichtsvoll und vorausschauend!
  • Lassen Sie Ihr Kind zu Fuß gehen, damit es selbständiges Verhalten im Straßenverkehr lernt!

 

Üben Sie mit Ihrem Kind

  • Orientieren Sie sich bei der Auswahl des sichersten Schulweges am Schulwegplan!
  • Üben Sie mit Ihrem Kind immer wieder, wie es Gefahren auf dem Schulweg erkennt, vermeidet oder bewältigt!
  • Zeigen Sie Ihrem Kind dabei Gefahrenpunkte und sichere Überquerungsstellen!
  • Ihr Kind sollte die Fahrbahn möglichst selten überqueren müssen.
  • Üben Sie dabei das richtige Verhalten an Ampeln, Kreuzungen und Überwegen!
  • Bedenken Sie, der kürzeste Weg ist nicht immer der sicherste!
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Kind immer genug Zeit für den Schulweg hat!
  • Beobachten Sie Ihr Kind, um zu sehen, ob es den richtigen Weg nimmt und keine Probleme hat!
  • Zeigen Sie Ihrem Kind einen Alternativweg, den es gehen kann, wenn z.B. eine Ampel ausgefallen ist!

 

Auffallende Kleidung ist wichtig

  • Ihr Kind sollte als Verkehrsteilnehmer immer helle, auffallende Kleidung tragen.
  • Achten Sie auf reflektierende Streifen oder Reflektoren an der Kleidung!

Schulanfänger sind aufgrund ihres Entwicklungsstandes den komplexen Situationen des Straßenverkehrs nicht gewachsen und schnell überfordert.

 

Grundschulkinder ...

  • denken, „wenn ich das Auto sehe, dann sieht es mich auch."
  • lassen sich sehr schnell ablenken und sind spontan.
  • reagieren erheblich langsamer als Erwachsene.
  • werden von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen.
  • haben aufgrund ihrer geringen Körpergröße nicht den nötigen Überblick.
  • erkennen Gefahren aufgrund ihres eingeschränkten Gesichtsfeldes nicht aus den Augenwinkeln.
  • benötigen für das Erkennen von Gefahren mehr Zeit als Erwachsene.
  • können Geschwindigkeiten und Entfernungen nicht richtig abschätzen.
  • können Geräusche noch nicht sicher unterscheiden und deren Richtung bestimmen.
  • können erst mit 10 Jahren sicher rechts und links unterscheiden.

 

Erst stehen - dann sehen - dann gehen

lautet das Einmaleins des Straßenüberquerens. Das Lehrerkollegium un die Schulleitung wünschen einen unfallfreien, guten Weg zur Schule und wieder nach Hause!



Schulportfolio (Auszug)

Betreuungsangebote

Schülerbetreuung
Die Grundschule im Rot wurde zum Schuljahr 2016/17 eine Ganztagesgrundschule (GTS) in Wahlform. Wenn Eltern ihr Kind zum GTS anmelden, ist das Kind Montag bis Donnerstag von 8.00 bis 15.00 Uhr in der Schule (freitags laut Stundenplan). Die GTS umfasst Unterricht, Pausen, Hausaufgabenbetreuung, unterrichtsergänzende und freizeitbezogene Angebote. Wenn in der Mittagspause ein warmes Mittagessen (vom Caterer „hausgemacht“ aus Sulzfeld) bestellt werden möchte, ist das allerdings kostenpflichtig.

Die Kinder können selbstverständlich auch ohne warmes Mittagessen an der GTS teilnehmen. Sie müssen dann nur für die Mittagspause ein Vesper mitbringen. Die Anmeldung zur GTS ist für ein Schuljahr verbindlich. Anmeldeformulare erhalten Sie im Sekretariat bei Frau Petri.

Wenn Eltern ihr Kind zur GTS anmelden, können Sie noch entscheiden, ob Sie für Ihr Kind zusätzlich die kommunale Schulkindbetreuung (kostenpflichtig) vor und/oder nach dem Unterricht in Anspruch nehmen wollen:
7.00 – 8.00 Uhr sowie 15.00 – 17.00 Uhr (freitags von 12.15/13.00 – 15.00/17.00). Zu beachten ist allerdings, dass aufgrund der Stundenplanumstrukturierungen die 3. und 4. Klassen an einem Nachmittag UNTERRICHT haben. Die Stadt Eppingen bietet eine Schulkindbetreuung in der Grundschule im Rot an. Diese ist kostenpflichtig und kann vor und nach dem Unterricht ergänzend zur Ganztagesbetreuung gebucht werden. Anmeldeformulare erhalten Sie im Sekretariat oder bei der Stadtverwaltung Eppingen (Herr Vogel).

Das EU-Schulfruchtprogramm
Die Europäische Union möchte Kinder bei der Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens unterstützen und diesen vermitteln, dass Obst und Gemüse nicht nur gesund sind, sondern auch lecker schmecken. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wöchentlich Obst- oder Gemüselieferungen an jede Klasse verteilt und stehen zum gemeinsamen Verzehr in der Klasse bereit. Eine Lehrkraft (Eva Kraus) verteilt die Klassenkisten mit freiwilligen SchülerInnen.

Hort
Der private Träger Kindernest Eppingen e.V. bietet eine Schulkindbetreuung für Grundschulkinder an. Die Betreuungszeiten können individuell ausgemacht werden, auch eine Ganztagesbetreuung mit Mittagessen ist möglich. Informationen zu Öffnungszeiten, Tagesablauf und Preise geben die Mitarbeiter in der Ludwig-Zorn-Straße 14 oder unter www.kindernest-eppingen.de


Leseförderung durch Lesepaten

Seit dem Schuljahr 2004/2005 fördern ehrenamtliche „Lesepaten“ leseschwache Kinder an der Grundschule im Rot. Angeregt durch eine Untersuchung der Schulpsychologischen Beratungsstelle Heilbronn und Dr. Gero Tacke über die Lesefertigkeiten der Grundschüler im Schulamtsbezirk Heilbronn, hat sich das Projekt an unserer Schule fest etabliert.

Die Lesepaten wurden innerhalb dieser Untersuchungsreihe speziell in der Leseförderung ausgebildet und bekamen ein Zertifikat. An unserer Schule bilden nun zertifizierte Lesepatinnen neue Lesepaten aus und geben ihr Wissen und ihre Erfahrung direkt weiter. Dadurch ist eine qualitativ hohe, wirklich individuelle Förderung ermöglicht. Die Lesepaten arbeiten nach dem Förderprogramm „Lesen lernen“ von Dr. Gero Tacke.

Die Schülerinnen und Schüler werden durch Lernstandermittlungen und Einschätzungen der KlassenlehrerInnen zur Leseförderung gemeldet. Voraussetzung hierfür ist die Zustimmung der Eltern, die mit einem Infoschreiben über diese Fördermöglichkeit von der Schulleitung informiert werden. Die Eltern stimmen damit auch einem Austausch zwischen Lesepatin und KlassenlehrerIn zu. Regelmäßige Treffen mit den KlassenlehrerInnen der Kinder sind für die Arbeit der Lesepatinnen äußerst wichtig. Sie geben Sicherheit und Rückmeldung, eine hohe Motivation ist dadurch gegeben.

Jede Lesepatin bestimmt selbst, wie viele Kinder sie betreuen kann und an welchen Tagen ihr dies möglich ist. Nach Abklärung mit den Stundenplänen der Kinder werden die SchülerInnen in einen Förderplan eingeteilt. Diesen erhalten Lesepatin und Schüler zu Beginn eines Schuljahres, es sind dort Förderzeiten und Räumlichkeiten vermerkt. Änderungen können jederzeit aus organisatorischen oder pädagogischen Gründen vorgenommen werden. Es findet eine Eins – zu – Eins Betreuung in den betreffenden Räumen statt. Je nach Leseleistung und Bedarf kann zwei- oder mehrmals die Woche gefördert werden. Dabei beträgt die Förderzeit 20 Minuten am Vormittag. Die Kinder werden in der Regel aus dem Unterricht geholt und wieder in ihr Zimmer gebracht, wodurch eine Aufsicht gewährleistet ist. Ergebnisse und Lesefortschritte dokumentiert die Lesepatin in einem Leseprotokoll.


Vorbereitungsklasse

Seit einigen Jahren ist die Vorbereitungsklasse, genannt VKL, fester Bestandteil an der Grundschule im Rot. Unterrichtet werden bis 18 Wochenstunden Schülerinnen und Schüler der Stufen 1 bis 4, die aufgrund Migration eine andere Muttersprache besitzen. Die mangelnden Deutschkenntnisse sollen durch intensiven Sprachunterricht aufgefangen werden, so dass die Kinder irgendwann dem Regelunterricht folgen können.

Mehrere Modelle sind im VKL – Unterricht denkbar. An unserer Schule ist folgendes Fördermodell eingerichtet:

  • Unterricht in Kleingruppen je nach Sprachstand
  • Sprachdiagnostik und Lernstandermittlungen
  • Vermehrter Deutschunterricht, vielfältige Sprachübungen, Aufbau eines Wortschatzes und einer Satzstruktur 
  • Kennenlernen der Buchstaben, Lesekompetenz erwerben und Lesemotivation schaffen
  • Mathematikunterricht in der Kleingruppe, um auch kognitive, über die Sprache ablaufende Prozesse, in angemessener Arbeitsatmosphäre bewältigen zu können
  • Knüpfen von sozialen Kontakten, Kompetenzvermittlung in den verschiedenen Lebensbereichen der Kinder (wie Klassenraum, Wohnung, Familie, Straßenverkehr, Einkaufen, Freizeit usw.), Jahreszeitliche Aktivitäten → vor allem auch Vermittlung deutscher Kultur
  • Kennenlernen der verschiedenen Lernmittel im Klassenraum, Gruppenspiele
  • Kontaktaufnahme mit den Eltern durch Einbindung in unterrichtliche Aktivitäten, Barrieren abbauen, Wir – Gefühl schaffen, z. B. Multikultifest
  • Beratung und Information der Eltern über den Lernstand der Kinder

 

Alle VKL – Kinder sind zudem einer Regelklasse zugeteilt, so dass sie in den anderen Fächern wie Englisch, MeNuK, BSS und ggf. Religion mit ihren Klassenkameraden unterrichtet werden können. Eine Sonderstellung der Kinder soll damit aufgehoben, weitere soziale Kontakte können aufgebaut werden, auch von Elternseite aus.

PRINZIP: Deutsch lernen mit deutschsprachigen Kindern


Projekttage

  • Zeitlicher Rahmen:
    maximal eine Woche je Schuljahr
  • Themenfindung:
    Ideensammlung im Kollegium, anschließend Festlegung eines Rahmenthemas für die gesamte Schule (z.B. Kinder dieser Erde, Europa, Wald, Mittelalter, Ernährung...)
  • Umsetzung:
    Klassen oder jahrgangsgemischte Gruppen erarbeiten ihr gewähltes Unterthema fächerübergreifend. Dies kann aus den Arbeitsbereichen Informationsbeschaffung/-aufbereitung (Internetrecherche, Wandzeitung, Buchsammlung, Befragung...), handwerklich-kreative Gestaltungen (Basteleien im BK/TW-Bereich), künstlerische Erarbeitungen/Darbietungen (Theaterstück, Rollenspiel, Tanz, Lied...) stammen.
    → Vielfalt von Arbeitsmöglichkeiten am Rahmenthema
    → Einbindung von Eltern, Experten in die Projektarbeit möglich
    → Außerschulische Lerngänge
  • Präsentation der erarbeiteten Inhalte im öffentlichen Rahmen z.B. des Schulfestes:
    SchülerInnen stellen ihre Arbeiten vor, z.B. Theaterstück/Tanz/Lied aufführen, Informationen visualisieren im Klassenzimmer, Ausstellungen, Aktionsstände (z.B. zum Mitbasteln einladen), Verkauf von BK/TW-Arbeiten u.ä.
    → Inhalte werden allen Interessierten zugänglich gemacht
    → Erwirtschaftete Gelder für Klassenkassen und Spendenzwecke

Frederickwoche

Die Frederickwoche findet jedes Jahr bundesweit in einer Oktoberwoche statt. Es sind Tage, die ganz dem Lesen und der Literatur gewidmet sind. In unserer Schule wird dies besonders gerne angenommen und mit vielfältigen Aktionen gestaltet:

  • Wir finden ein Motto: Astrid Lindgren, Märchen, Gruselgeschichten, 1001 Nacht...
  • Wir gestalten ein Vorlesezimmer, in dem jede Klasse Vorlese- und Schmökerstunden hat. Dazu laden wir auch Gäste ein. Dieses Zimmer wird dem Motto entsprechend mit Bildern und Requisiten dekoriert. 
  • Die Theater-AG führt die Geschichte der Maus Frederick von Leo Lioni als Schattenspiel vor. 
  • In der Aula findet für alle Schüler eine kleine Eröffnungsfeier statt, in der die Fredericktage anschaulich vorgestellt werden (z.B. mit Bildern, Rätselfiguren und musikalischen Beiträgen). 
  • Wir gestalten eine spielerische Rahmenhandlung, in die Beiträge der Kinder eingebunden werden, z.B. die Geschichte der Scheherezade aus 1001 Nacht. 
  • Autorenlesung, Besuch der örtlichen Stadtbücherei 
  • Lesenacht 
  • Buchpräsentationen 
  • Bücherausstellung mit Verkauf durch örtlichen Buchhandel 
  • Schüler gestalten kleine Bücher, Buchzeichen, Initialien... 
  • Rollenspiele, Figurentheater 
  • Das schöne Plakat zur Frederickwoche wird in jedem Zimmer aufgehängt.

Schülerbücherei

Seit September 2010 besteht für alle Kinder der Grundschule die Möglichkeit, in der Schülerbücherei Medien auszuleihen.

Hierzu wurden auch durch finanzielle Unterstützung des Fördervereins Bücher und Laptop angeschafft und im Raum A11 eine Schülerbücherei eingerichtet. Die Ausleihe erfolgt digital.

Die Büchereidamen Frau Pietsch und Frau Hahn sind für die SchülerInnen immer mittwochs in der Bücherei und sind als ehrenamtliche Lehrbeauftrage beschäftigt.

Sämtliche Bücher werden auch mit dem Antolin Aufkleber beschriftet. Alle Klassenlehrer haben die Zugangsdaten und können ihre Klasse bei Antolin anmelden und einpflegen.


Schulfest

Unter einem festgelegten Motto arbeitet die ganze Schule mit allen am Schulleben beteiligten an einem Fest, das die Schule nach außen repräsentiert. Mit viel Eifer und Engagement werden verschiedenste Projekte von unterschiedlichen Gruppen (Klassen, Arbeitsgemeinschaften, Eltern...) in die Tat umgesetzt und zu einem Ganzen zusammengefügt. Traditionell findet das Schulfest alle zwei Jahre an einem Samstag gegen Ende des Schuljahres (Juni/Juli) in der Zeit von 11.00 bis 16.00 Uhr statt. Während der Elternbeirat mit dem Förderverein die Organisation der Bewirtung übernimmt (Kaffee, Kuchen, warme Speisen, Getränke), stellen die Lehrkräfte mit den SchülerInnen ein Programm für den gesamten Tag zusammen. Dabei wirken auch die AGs mit (Chor, Instrumentalgruppe, Tanzvorführung etc.).

Mottos der letzten Schulfeste:

  • Leben im Mittelalter
  • Europa- wir sind Kinder dieser Erde

Schulgottesdienste

In der Grundschule finden zu folgenden Terminen regelmäßig ökumenische Schulgottesdienste statt:

  • Einschulungsgottesdienst, mitgestaltet von den Kindergärten
  • Weihnachtsgottesdienst
  • Schuljahresabschlussgottesdienst

Die Gottesdienste werden von den Religionslehrkräften in Zusammenarbeit mit den Ortskirchen vorbereitet und durchgeführt. Es besteht eine sehr gute Zusammenarbeit mit der katholischen und evangelischen Kirche. Die Gottesdienste finden abwechselnd in der katholischen sowie in der evangelischen Kirche statt.


Adventszeit

An den Adventsmontagen feiern alle Klassen am Vormittag im Foyer der Schule (Klassen 1/2 sowie Klassen 3/4) auf folgende Weise:

Um eine schön gestaltete Mitte (kleiner Tisch mit Adventskranz) versammeln sich die Klassen mit ihren Lehrkräften. Dort - im Schein des aufgestellten Weihnachtsbaumes - und mit Musikbegleitung singen alle gemeinsam die im Unterricht erlernten Lieder.
Meist sind es Lieder, die auch im Weihnachtsgottesdienst gesungen werden. Wie auch an jedem Adventsmontag eine Kerze mehr entzündet wird, so wird jedes Lied wöchentlich um eine Strophe erweitert. Neben dem Gesang gibt es kurze Darbietungen einzelner Klassen. Die LehrerInnen sprechen sich ab und tragen ihre Klasse unter Angabe des Themas im ausgehängten Plan ein.

Beispiele für die Gestaltung der morgendlichen Feier:
Adventlied, Gedicht zur Winterzeit/Weihnachtszeit, Musikstück, darstellendes Spiel, Tanz... Nach der gemeinsamen Feier gehen die SchülerInnen mit der Lehrkraft zurück ins Klassenzimmer.

Am Nikolaustag versammeln sich die Kinder der 1. und 2. Klassen in der Aula, um dem Nikolaus etwas vorzusingen oder vorzutragen. Üblicherweise erzählt der Nikolaus den Kindern über seine Herkunft und sein Leben und übergibt den Kindern als Geschenk eine kleine Gabe, z.B. einen Lebkuchen.

  • Wir sind offen für neue didaktische, methodische und pädagogische Wege.

  • Wir legen Wert auf eine gesunde Mischung bewährter sowie neuer Unterrichtsmittel und Unterrichtsformen. Den didaktischen und methodischen Einsatz hinterfragen wir kritisch.

  • Wir schätzen Zuverlässigkeit, Disziplin und Ordnungsliebe ebenso wie Kreativität, Selbstentfaltung, eigenverantwortliches und selbstständiges Handeln.

  • Wir arbeiten daran, dass unsere Schule geprägt ist durch Freundlichkeit, Offenheit und Respekt.

  • Wir stärken das Selbstwertgefühl der Kinder, leiten aber auch dazu an, Regeln zu akzeptieren und einzuhalten.

  • Uns ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer gemeinsam am Bildungs- und Erziehungsauftrag mitwirken.
  • Uns ist wichtig, dass die Öffentlichkeit unsere Schule mit ihren Aufgaben, Bedürfnissen, Aktivitäten und Zielen wahrnimmt.

  • Wir suchen weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Schulträger, pädagogischen Einrichtungen und unseren Kooperationspartnern.

  • Wir pflegen Traditionen und Rituale.

  • Wir bieten entsprechend der Stundenzuweisung Arbeitsgemeinschaften an.

  • Unser Schulhaus wird den Anlässen und Jahreszeiten gemäß freundlich ausgestattet.

  • Wir arbeiten im Team, Kooperation und Kommunikation sehen wir als eine Bereicherung und Entlastung an.

  • Wir schätzen die Leistungen aller am Schulleben Beteiligten.

Verabschiedung der 4. Klässler

Kurz vor dem Ende des Schuljahres werden die Schüler der vierten Klassen offiziell mit einer Abschlussfeier in der Turnhalle verabschiedet. Inhalt dieser Abschlussfeier ist eine Verabschiedungsrede der Schulleitung, des Fördervereinsvorsitzenden und eines Klassenlehrers der Jahrgangsstufe. In dieser Feier werden die Sportabzeichen der Schüler verteilt sowie ein kleines Geschenk vom Förderverein überreicht. Beiträge vom Chor und von den Schülern ergänzen die Feier.


Außerschulische Veranstaltungen

Klassenfeste
Immer wieder feiern Schüler, Eltern und Lehrer im Klassenverband gemeinsam Feste. Beliebt sind v.a. jahreszeitlich ausgerichtete Feste wie Weihnachtsfeiern, Adventscafé und Sommerfeste sowie Bastelnachmittage mit Eltern und Kindern. In ungezwungner Atmosphäre können sich alle näher kommen. Neue Beziehungen können geknüpft bzw. vorhandene Beziehungen vertieft werden. Die Schüler leisten ihren Beitrag oft durch ein selbst zusammengestelltes Programm, bei dem sie ihr Können vor breitem Publikum zum Besten geben.

Theaterfahrten
Der Besuch des Heilbronner „Weihnachtstheaters“ ist vor allem bei den Klassen 2 bis 4 sehr beliebt. An einem Tag in der Vorweihnachtszeit machen sich die Klassen, oft eine Klassenstufe gemeinsam, mit der Stadtbahn auf den Weg nach Heilbronn, um am Stadttheater das aktuelle Bühnenstück für Kinder zu sehen. Beliebte Kinderklassiker wie Pinocchio, Pumuckel und Pippi Langstrumpf lassen die Schüler immer wieder neu in eine andere Welt eintauchen. Der Besuch des ortsansässigen Eppinger Figurentheaters (EpFi) steht oft in der 1. Klasse auf dem Stundenplan. Vor Ort können hier auch die Kleinsten oftmals erste Erfahrungen mit dem „Theater“ sammeln.

Ausflüge
Jedes Schuljahr ist ein Klassenausflug fester Bestandteil der Planungen. Gemeinsam mit der ganzen Klasse wird ein Ziel ausgewählt und der Tag organisiert. Den Möglichkeiten sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Das Angebot reicht von Wanderungen in die nähere Umgebung bis hin zu Ausflugszielen wie dem Karlsruher Zoo und größeren Museen.

Schullandheimaufenthalte
Bei mehrtägigen Exkursionen haben die Kinder die Möglichkeit, das Leben in einer großen Gruppe mit allen positiven und negativen Seiten zu erfahren. Die Gemeinschaft und die Stärkung derselben steht hierbei im Mittelpunkt. Viele Kinder verbringen in diesen Tagen zum ersten Mal eine Nacht außerhalb der Familie.


Unsere Hausordnung

 Wir gehen freundlich miteinander um

  •     Wir sind höflich, sagen bitte und danke und grüßen einander.
  •     Wir verwenden keine Schimpfwörter und beleidigen uns nicht.
  •     "Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem anderen zu."
  •     Wir bedrohen, belästigen und schlagen keine Mitschüler und Mitschülerinnen.
  •     Was anderen gehörtgeht uns nichts an, wir lassen das Eigentum anderer in Ruhe.
  •     Wir versuchen Streit friedlich zu regeln.


Wir wollen, dass unsere Schule sauber und schön ist

  •     Wir behandeln Unterrichtsmaterial und Schulmöbel sorgfältig.
  •     Wir halten uns im Klassenzimmer auf und nicht im Treppenhaus.
  •     Im Treppenhaus sind wir leise und gehen langsam.
  •     Achtet auf Sauberkeit im Klassenzimmer, im Treppenhaus und in den Toiletten.
  •     Jacken werden an die Garderobe gehängt.
  •     Papier und Abfälle sollen in die vorhergesehenen Behälter geworfen werden.
  •     Das Kauen von Kaugummi ist in der Schule verboten.
  •     Wir hören auf das, was der Hausmeister uns sagt und folgen seinen Anweisungen.
  •     Gameboys, andere Spielsachen und Handys bleiben zuhause.
  •     Findet ihr etwas, behaltet es nicht für euch, sondern bringt es dem Hausmeister. Er bewahrt die Fundsachen eine Zeit lang auf, dann werden sie weggegeben.


Das sagen wir unseren Eltern

  •     Unser Klassenzimmer finden wir alleine!
  •     Uns macht es nichts aus, ein paar Schritte zu gehen.
  •     Parkt eure Autos bitte so, dass wir Kinder nicht gefährdet werden.

Wir freuen uns auf die Pause

  •     Zur großen Pause verlässt jedes Kind das Klassenzimmer und geht auf den Pausenhof.
  •     Nach der Pause gehen wir gleich zurück ins Klassenzimmer.
  •     Wir befolgen die Anweisungen der Pausenaufsicht.
  •     Auf dem Pausenhof verhalten wir uns rücksichtsvoll und hilfsbereit, vor allem gegenüber jüngeren Mitschülerinnen und Mitschülern.
  •     Während der Pause darf das Schulgelände nicht verlassen werden.
  •     Haltet den Schulhof sauber!
  •     Schneeballwerfen ist verboten.
  •     Regenpausen sind Zimmerpausen.
  •     Nutze die kleine Pause nur, um auf die Toilette zu gehen, ansonsten halte dich nur im Klassenzimmer auf.


Unser Schulweg

  •     Gehe von zu Hause rechtzeitig los, so dass du pünktlich zum Unterricht in der Schule bist.
  •     Unfälle auf dem Schulweg, im Schulbereich oder auf dem Heimweg sind sofort der Schule zu melden.


Unser Leitbild

  • Wir sind offen für neue didaktische, methodische und pädagogische Wege.
  • Wir legen Wert auf eine gesunde Mischung bewährter sowie neuer Unterrichtsmittel und Unterrichtsformen. Den didaktischen und methodischen Einsatz hinterfragen wir kritisch.
  • Wir schätzen Zuverlässigkeit, Disziplin und Ordnungsliebe ebenso wie Kreativität, Selbstentfaltung, eigenverantwortliches und selbstständiges Handeln.
  • Wir arbeiten daran, dass unsere Schule geprägt ist durch Freundlichkeit, Offenheit und Respekt.
  • Wir stärken das Selbstwertgefühl der Kinder, leiten aber auch dazu an, Regeln zu akzeptieren und einzuhalten.
  • Uns ist es wichtig, dass Eltern und Lehrer gemeinsam am Bildungs- und Erziehungsauftrag mitwirken.
  • Uns ist wichtig, dass die Öffentlichkeit unsere Schule mit ihren Aufgaben, Bedürfnissen, Aktivitäten und Zielen wahrnimmt.
  • Wir suchen weiterhin eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Schulträger, pädagogischen Einrichtungen und unseren Kooperationspartnern.
  • Wir pflegen Traditionen und Rituale.
  • Wir bieten entsprechend der Stundenzuweisung Arbeitsgemeinschaften an.
  • Unser Schulhaus wird den Anlässen und Jahreszeiten gemäß freundlich ausgestattet.
  • Wir arbeiten im Team, Kooperation und Kommunikation sehen wir als eine Bereicherung und Entlastung an.
  • Wir schätzen die Leistungen aller am Schulleben Beteiligten.

Pädagogische Grundgedanken und Zielsetzungen der Grundschule im Rot zur Ganztagesschule in Wahlform

 

  • Der Unterricht findet rhythmisiert in Lernzeiten von 90 Minuten statt, unterbrochen von zwei Pausen (Frühstückspause, Bewegungspause). Nach der 2. Pause folgt noch einmal eine Lernzeit von 30 bzw. 45 Minuten. Im Mittagsband ist Zeit für das Mittagessen, für Bewegungspause und/oder Ruhepause. Am Nachmittag ist Übungszeit, Spielzeit, Lernzeit oder freizeitbezogene Atelierzeit. 
  • In allen Klassen werden Programme zum sozialen Lernen durchgeführt (vgl. Schulsozialcurriculum). 
  • Auch wenn es aus Elternsicht viele Gründe gibt, sich für den Ganztagesbetrieb für das eigene Kind zu entscheiden (u.a. Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bessere Integration bei Familien mit Migrationshintergrund, Verbesserung der Bildungschancen), so gibt es ebenso Gründe, dies nicht zu tun (verkürzte Eltern-Kind-Zeit, Überforderung). Elternrecht ist laut Landeregierung ein hohes und schützendes Gut. Deshalb gibt es an unserer Schule eine Ganztagesschule in Wahlform. Die Lebensentwürfe der Familien in Eppingen sind vielfältig. Diesen unterschiedlichen Bedürfnissen kann nur Rechnung getragen werden, wenn es beide Möglichkeiten gibt. 
  • Wesentlich ist, dass wir gemischte Klassen mit Ganztageskindern und Halbtageskindern haben. 
  • Zusätzlich bereitgestellte Kapazitäten können im Bereich Förder- und Differenzierungsmaßnahmen im Lernbereich (LRS, Dyskalkulie, besondere Begabungen, Sprachförderung) als auch im sozialen Bereich (Störungen im sozialen Miteinander) eingesetzt werden. 
  • Verbringen Kinder im Grundschulalter 8 Stunden in der Schule sollten die Räume kindgerecht und lernförderlich ausgestaltet sein. Da unsere Schule als reine Unterrichtsschule für den Vormittags-Lernbetrieb konzipiert wurde, sind hier folgende räumliche Veränderungen angedacht und teilweise in Planung:
    • Ruhe- und Leseraum für Rückzug und Entspannung 
    • Mobile Wände, Sichtschutz und Gehörschutz für die Hausaufgabenbetreuung 
    • Spiel- und Bewegungsraum mit entsprechender Ausstattung (Tischkicker, Spiele etc.) 
    • Einen anregend gestalteten Schulhof zum Spielen, Toben und Entspannen 
    • Neben dem Lehrerzimmer einen weiteren Raum, in dem konzentriertes Arbeiten und Vorbereitung möglich ist (PC/Internet) 
    • Speiseraum: Ferner muss die Mittagspause einschließlich der Verpflegung organisiert und geklärt werden (das Mittagsband ist in kommunaler Hand). Die bisherige Regelung, d.h. die Ausgabe des Mittagessens im Raum B9 ist bei einer höheren Anzahl von Kindern ungeeignet (-> dezentrale Lage im obersten Stock ohne schnellen Zugang zum Pausenhof oder Bewegungsraum). 
  • Folgende zeitliche Struktur rhythmisiert bei uns den Ganztag:

 

Stundenplan Mo-Do

7.00 - 8.00 UhrKostenpflichtige Betreuung
8.00 - 8.45 UhrLernzeit
8.45 - 9.30 UhrLernzeit
9.30 - 9.45 UhrPause (mit Bäckerverkauf)
9.45 - 10.30 UhrLernzeit
10.30 - 11.15 UhrLernzeit
11.15 - 11.30 UhrPause
11.30 - 12.15 Uhr

Lernzeit

 

12.15 - 13.30 UhrMittagsband „Stadt“
  • kostenpflichtiges Mittagessen und Betreuung
  • eigene Verpflegung mitbringen
  • Kinder gehen nach Hause ( "Bewegung", "Essen", "Erholung")
13.30 - 14.15 Uhr
14.15 - 15.00 Uhr
Hausaufgabenbetreuung
freizeitbezogene Ateliers (Orientierung an den Interessen der Lehrkräfte)

 

Weitere Gedanken:

  • Jetzt ist die Kontingentstundentafel wie folgt: 1 (24) 2 (25) 3 (27) 4 (27) aber: Erhöhung mit neuem Bildungsplan, auch soziales Lernen wird in GTS eingebaut 
  • Achtung: Freitag evtl. Unterricht bis 13.00 Uhr
  • An dem Tag, an dem nachmittags Unterricht stattfindet, gibt es für die Schüler keine HA 
  • Die Kinder, die nicht im RU sind (z.B. 1. Stunde) müssen als GTS betreut werden 
  • Lernzeit am Nachmittag: Sport/Schwimmen, Kunst/Werken… keine Hauptfächer